Die Architektur der Tafel

Eine perfekt gedeckte Tafel ist bei skwenek mehr als nur Knigge; es ist ein Ausdruck von Wertschätzung gegenüber Ihren Gästen. Hilda Fritsche und ihre fünf Spezialisten beraten Sie in Stuttgart dabei, wie Sie traditionelle Regeln mit zeitgenössischem Design verschmelzen. Die Anordnung von Tellern, Gläsern und Besteck folgt einer logischen Geometrie, die den Fluss des Abends unterstützt.

Der Aufbau eines Gedecks (Schritt für Schritt)

  1. Der Platzteller: Er dient als Ankerpunkt und bleibt während des gesamten Menüs stehen. Er definiert den persönlichen Raum jedes Gastes.
  2. Die Staffelung: Teller werden in der Reihenfolge des Menüs von oben nach unten gestapelt. Der Suppenteller thront stets obenauf.
  3. Das Besteck-Radar: Wir arbeiten uns von außen nach innen vor. Jedes Besteckteil hat seinen festen Platz, Millimeter genau ausgerichtet.
  4. Die Gläser-Kaskade: Das Wasserglas steht oberhalb des Messers für den Hauptgang, gefolgt von den Weingläsern in absteigender Größe nach rechts.

Checkliste für festliche Anlässe

  • Abstand: Zwischen den Gedeckmitten sollten idealerweise 60 cm bis 80 cm liegen, um Bewegungsfreiheit zu garantieren.
  • Textilien: Eine hochwertige Tischdecke sollte an jeder Seite etwa 25 cm bis 30 cm überhängen.
  • Licht und Schatten: Kerzenlicht sollte niemals auf Augenhöhe blenden; verwenden Sie entweder hohe Kandelaber oder niedrige Teelichter.

Gedeck-Arten nach Anlass

AnlassAnzahl der TellerGlasauswahlBesonderheit
Business Lunch2 (Hauptspeise, Salat)Wasser, WeinFunktional und klar
Gala-Dinner4-5 (inkl. Platzteller)Volles SortimentStoffservietten, Platzkarten
BrunchVariabelSekt, Saft, KaffeeMix-and-Match Stil möglich